Die Energieführung besteht aus robusten, einteiligen, miteinander verbundenen Gliedern. Als Material zum Einsatz kommt das, in vielen linearen Anwendungen bewährte igumid NB. Es bietet einen besonders guten Schutz der Leitungen gegen Schläge und Abrieb gegenüber dem Roboterarm, und ist überdies beständig gegen Verschmutzungen, Späne und viele weitere im Maschinenbau eingesetzte Flüssigkeiten. Ähnlich dem Prinzip einer Fahrzeuganhängerkupplung sind die einteiligen Glieder mit einer „Kugel / Pfanne“-Verbindung, dem so genannten „Trailerprinzip“, mit einander verbunden.